Grundverständnis
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Die Arbeit in sozialen Systemen erfordert ein hohes Maß an Flexibilität im Umgang mit einer Vielfalt an Kontexten und Ansprechpartnern, z.B. mit Kostenträgern, Behörden, Justiz sowie der Abstimmung mit KollegInnen in Teams, Institutionen und Unternehmen.
In der Arbeit mit Einzelpersonen, Paaren, Familien und Teams sind Professionelle mit kaum überschaubaren Arbeitssituationen konfrontiert. Mit Hilfe der systemischen Perspektive können komplexe Strukturen besser überblickt und neue Handlungsspielräume eröffnet werden.
Das Ziel des professionellen Handelns liegt nach unserem Verständnis darin, eigene Handlungsspielräume zu erhalten und zu erweitern, um somit den Klient/innen beim Finden und Aktivieren ihrer Ressourcen und beim Entdecken neuer Lösungswege behilflich zu sein.
Heinz von Förster bringt diese Haltung in seinem ethischen Imperativ wie folgt zum Ausdruck: "Handle stets so, dass mehrere Möglichkeiten entstehen“.
In unseren Weiterbildungen werden die Grundlagen systemischen Denkens in der praktischen Arbeit in unterschiedlichen Settings vermittelt.
Die Weiterbildungsgänge werden jeweils an den beiden Standorten des Instituts in Kalrsruhe und in Koblenz getrennt angeboten.
• Systemische Supervision(DGSF)
• Systemische Gesprächsführung (ISTN)


